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Landauer Schüler reisen zur trinationalen Begegnung

Sport verbindet über die Landesgrenzen hinaus.

In diesem Jahr fand die achte trinationale Begegnung im November in Ungarn statt. Diese Veranstaltung wird ausgerichtet für Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Förderschulen in Rheinland-Pfalz, Frankreich und Ungarn. Organisiert werden diese Treffen vom Behindertensportverband Rheinland-Pfalz sowie der EU.

Vier Schüler und zwei Lehrkräfte der Landauer Schule mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung (SFM) waren  für fünf Tage nach Ungarn gereist und waren dort im Olympiazentrum Tata untergebracht.
Im Mittelpunkt des Treffens standen sportliche Begegnungen mit anderen Schülern aus Schulen in Tata und Oroszlány. Dort wurden Fußball, Basketball und Bogenschießen ausgeübt. Mit Hilfe der Sportangebote war es den Jugendlichen schnell möglich, die sprachlichen Barrieren zu überwinden und sich gemeinsam in den verschiedenen Disziplinen zu messen. Die Schüler und Betreuer nutzten neben den Sportangeboten auch die Zeit, um sich auszutauschen, verschiedene Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Handicaps zu besichtigen und natürlich Land und Leute besser kennen zu lernen. Elisabeth Bruck-Ritter, Lehrkraft der SFM Landau, bestätigt: „Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, wenn man sieht, wie Jugendliche mit einem Handicap sich für Sportarten begeistern und diese mit großem Engagement betreiben“.
Die Landauer Schüler werden im kommenden Jahr zu den Gastgebern zählen. Bereits jetzt werden Pläne geschmiedet, welche Sportarten mit den Gästen betrieben werden können.

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