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Die Schule als Lebens- und Lernort:

Erstellt von Ministerium für Bildung, Rheinland-Pfalz |

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig besucht Mosaikschule in Ludwigshafen

„Die Förderschulen sind und bleiben eine wichtige Säule unseres Bildungssystems“, sagte Stefanie Hubig bei ihrem Austausch mit den Lehrkräften und den Schulleiterinnen und Schulleitern. „Hier können Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Begabungen individuell entwickeln und werden gefördert. Lehrerinnen und Lehrer und Fachkräfte aus allen Bereichen unterstützen sie ganz hervorragend und mit vorbildlichem Engagement. Die Kinder und Jugendlichen lernen zusammen, kommunizieren und fühlen sich in der Gemeinschaft wohl – das ist ganz entscheidend für ihre weitere Entwicklung.“

Bei ihrem Rundgang durch die Schule konnte sich die Bildungsministerin vom alltäglichen Unterrichtsgeschehen, der Arbeit in den Klassen oder der Therapiearbeit an der Mosaikschule überzeugen. Viele Schülerinnen und Schüler erleben berufliche Praxis. Sie gehen entweder ein Mal pro Woche in Betriebe oder arbeiten in Arbeitsgemeinschaften der Schule, wie dem Pausenkiosk, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Besucher mit Getränken und belegten Brötchen bewirteten.

Außerdem konnte sich Stefanie Hubig ein Bild von den Arbeitsgemeinschaften Garten, Werken und Papier machen und die Aktivitäten der Theater-AG beobachten. „Die Schülerinnen und Schüler sind sehr gut aufgehoben, haben Freude an dem, was sie hier lernen und erleben dürfen. Und dafür gebührt mein großer Dank den Schulleiterinnen und Schulleitern sowie dem gesamten Schulteam, das mit viel Herzblut, Leidenschaft und Engagement jeden Tag hervorragende Arbeit im Sinne ihrer Schülerinnen und Schüler leistet“, so die Bildungsministerin abschließend.

Hintergrundinformationen

Landesweit gibt es sieben Schulen mit Förderschwerpunkt motorische Entwicklung. Neben der Mosaikschule in Ludwigshafen sind das die Christiane-Herzog-Schule in Neuwied, die Bethesda-Schule in Bad-Kreuznach, die Treverer-Schule in Trier, die Liesel-Metten-Schule in Nieder-Olm sowie die Schulen mit dem Förderschwerpunkt motorische Entwicklung in Landstuhl und Landau.

Diese Schulen sind als Ganztagsschulen in verpflichtender Form organisiert. Schülerinnen und Schüler können dort die Abschlüsse der Berufsreife, der besonderen Form der Berufsreife sowie den Abschluss im Bildungsgang ganzheitliche Entwicklung erwerben. 

Quelle: Ministerium für Bildung, Rheinland-Pfalz

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